Allgemeine Infos zu Infrarotkabinen
Wenn man die Funktionsweise der Infrarotkabinen genauer betrachtet, dann ist das Grundprinzip schon seit mehr als 30 Jahren bekannt. Seit jeher wird diese Anwendung nämlich schon für medizinische Zwecke benutzt. So findet man in Krankenhäusern auf der Geburtenstation eine solche Infrarotkabine um die Neugeborenen zu wärmen. Der allgemeine Gebrauch ist seit den 80 Jahren erlaubt. Die heute bekannten Infrarotkabinen vieler Hersteller gibt es in Deutschland seit 1992.
Das Prinzip der Infrarotkabinen basiert auf der Infrarotstrahlung, welche eine natürliche Energiequelle ist, die z.B. auch durch die Sonne abgegeben wird. Was vielleicht nicht jeder wusste ist, dass auch jeder andere warme Gegenstand ein gewisses Maß an Infrarotstrahlung abgibt und somit auch andere Körper oder andere Gegenstände erwärmen kann. Je wärmer ein Gegenstand ist, desto stärker ist auch die Infrarotstrahlung die er an die Umgebung abgibt. Infrarotstrahlen haben aber nichts mit den oft fälschlich damit in Zusammenhang gebrachten Röntgenstrahlen, Radarwellen oder UV-Strahlen zu tun. Infrarotstrahlen sind somit nicht schädlich. Sie sind auch nicht sichtbar und werden direkt von den Objekten auf die sie treffen absorbiert. In einer Infrarotkabine mit hoher Infrarotstrahlung stellt sich damit schon bei niedriger Raumtemperatur rasch ein richtiges Wärmegefühl ein. Entgegen einer Sauna benötigt eine Infrarotkabine somit keine hohen Temperaturen für eine richtige Anwendung.
Wenn man sich eine Infrarotkabine bzw. Wärmekabine oder auch Infrarot Sauna genauer anschaut, dann sind diese innen meist aus Holz und mit einer Sitzbank ausgestattet. Manche Modelle sind so großzügig gebaut, dass man sich darin hinlegen kann. Die Infrarot-Strahlung kommt dann meist aus einer Lichtquelle, die entweder linienförmig oder punktuell angeordnet ist. Manchmal ist bei gewissen Modellen auch eine flächendeckende Infrarot-Strahlungsverteilung durch einen Flächenstrahler zu sehen. Bei diesem System wird die Strahlung und somit die Wärme sehr gleichmäßig verteilt. Innen sind die Infrarotkabinen mit speziellen Heizfolien verkleidet damit die Umgebungstemperatur von 40-60 Grad gut gehalten werden kann. Der Temperaturbereich liegt somit zur Sauna deutlich niedriger was für den Organismus eine wesentlich geringere Belastung mit sich bringt. Ein weiterer Vorteil zur klassischen Sauna ist der dass bei Infrarotkabinen keine Feuchtigkeit entwickelt wird. Aus diesem Grund kann eine solche Kabine leicht in jedem Raum einer Wohnung aufgestellt und an einer normalen Steckdose angeschlossen werden.
Arbeitsschuhe kauft man am besten im Fachhandel. Ein Pflegedienst zur Seniorenbetreuung kann auch 24 Stunden Kräfte vermitteln.